Solidarität mit allen Flüchtlingen – Prozess in Offenburg

Hier der sehr kurzfristige Aufruf der Antifa Ortenau zum morgigen Prozesstag gegen Hatef Soltani um 14 Uhr im Amtsgericht Offenburg in der Hindenburgstraße 5:

„Hallo,

die Flüchtlinge von the voice haben sich bei uns gemeldet und gefragt, ob wir zum Prozess am Dienstag nach Offenburg kommen können und sie solidarisch unterstützen können. Unsere Kapazitäten sind leider sehr begrenzt an dem Tag, deshalb die Bitte an euch, wenn möglich nach Offenburg zu kommen. Bitte meldet euch bei uns, damit wir Rückmeldung geben können, ob und wie viele Menschen zum Prozess kommen. Evtl. wird es eine Sponti geben nach dem Prozess. Bitte gebt die Info an möglichst viele Gruppen und Menschen weiter.

Danke!

Infos hier.

Solidarische Grüße, Antifa Ortenau“

Kommt und unterstützt die Aktivist_innen.
Emailkontakt: antifa-ortenau@riseup.net

 

Kein Grund zum Feiern – Gegen Staat, Nation und Kapital: Zugtreffpunkt Offenburg

Gemeinsame Fahrt zu den Protesten gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Stuttgart

In diesem Jahr finden in Stuttgart die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit statt. Unter dem Motto „Zusammen Einzigartig“ wird die Stadt am 2. und 3. Oktober in (un)verkrampftem Nationalstolz versinken. Es wird eine Fanmeile für Deutschland, zahlreiche Festakte und Stände geben, damit sich Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesländer mit „Politik zum Anfassen“ profilieren können.
Etwa 500.000 Menschen werden zum schwarz-rot-goldenen Freudentaumel erwartet – tausende Sicherheitskräfte sollen – falls nötig, auch gewaltsam – für den reibungslosen Ablauf des Spektakels Sorge tragen.

Davon lassen wir uns nicht abhalten: Wir wollen an diesem Tag unsere Ablehnung gegenüber diesem Staat, allen Staaten, dieser Nation, allen Nationen und dem Kapital deutlich sichtbar machen.

Ob ihr nun auf die eine oder die andere Demo an diesem Tag geht, ist uns reichlich schnuppe: Lasst uns gemeinsam Zug fahren und Deutschland in den Rücken fallen!

Hier noch ein Link zum Bezugsgruppenreader.

Wir treffen uns am Donnerstag, den 03.10.2013, um 10:30 Uhr auf Gleis 6 am Offenburger Bahnhof. Der Zug fährt um 11:02 Uhr ab und kommt um 12:57 Uhr in Stuttgart an.

Mit solidarischen Grüßen, Alarm Offenburg

Kein Grund zum Feiern – Gegen Staat, Nation und Kapital

Mobilisierungsveranstaltung zu den Protesten gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Stuttgart

In diesem Jahr finden in Stuttgart die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit statt. Unter dem Motto „Zusammen Einzigartig“ wird die Stadt am 2. und 3. Oktober in (un)verkrampftem Nationalstolz versinken. Es wird eine Fanmeile für Deutschland, zahlreiche Festakte und Stände geben, damit sich Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesländer mit „Politik zum Anfassen“ profilieren können.
Etwa 500.000 Menschen werden zum schwarz-rot-goldenen Freudentaumel erwartet – tausende Sicherheitskräfte sollen – falls nötig, auch gewaltsam – für den reibungslosen Ablauf des Spektakels Sorge tragen.

Die Veranstaltung wird auf die Geschichte der Proteste gegen die Wiedervereinigung und die dazugehörigen Feierlichkeiten eingehen und die geplanten Aktivitäten bei den diesjährigen Protesten vorstellen.

Montag, 23.09.2013, 20 H

Alarmraum, Lise-Meitner-Str. 10, Offenburg

Eintritt frei

Infos unter:
Kein Grund zum Feiern
Ihre Einheit heißt Krise, Krieg und Armut!

NPD “Flaggschiff” kommt nach Offenburg

Die Antifa Ortenau ruft zu Protesten gegen die Offenburger Station der NPD-Flaggschiff-Tour auf:

Nachdem 2010 die Nazis in Offenburg von 400 Antifaschist_innen umstellt wurden und 2011 der geplante Naziaufmarsch komlpett floppte, versuchen es die Nazis nun erneut. Am Freitag, den 30.08.2013 wollen sie erneut nach Offenburg kommen, um ihre rassistischen und menschenverachtenden Ideen zu propagieren. In den letzten Wochen versuchten sie das in mehreren Städten, überall das gleiche Bild: ein paar Nazis stehn vor ihrem LKW und werden von vielen Antifaschist_innen übertönt und aus der Stadt gejagt. Auch in Offenburg werden sie keine Chance bekommen, ihre Hetze gegen Flüchtlinge in die Öffentlichkeit zu tragen.

Gemeinsam gegen Rassismus und Faschismus!

NPD Flaggschiff versenken!

Treffpunkt: 30.08.2013, 9 Uhr, Marktplatz Offenburg

Die NPD will ihre Kundgebung um 10 Uhr auf der Kreuzung Marktplatz/Fischmarkt durchführen.

Die Uhrzeiten und Versammlungsorte der Nazis wurden in den letzten Tagen kurzfristig geändert (andere Kundgebungsort, früherer Beginn, um Proteste zu vermeiden). Stellt euch darauf ein und achtet auf Ankündigungen unter: Antifa Ortenau

23.06.2013 Antifaschistische Demonstration in Strasbourg in Gedenken an Clément Méric / Zugtreffpunkt in Offenburg

Am 23. Juni werden in ganz Frankreich Antifaschist_innen in Erinnerung an den von Nazis getöteten Clément Méric auf die Straße gehen. Wir unterstützen den Aufruf und organisieren einen Zugtreffpunkt in Offenburg, um gemeinsam nach Strasbourg zu fahren. Wir treffen uns am 23.06.2013 um 14.20 Uhr am Haupteingang am Offenburger Bahnhof, der Zug fährt um 14.34 Uhr und kommt um 15.04 Uhr in Strasbourg an.

Solidarität ist unsere Waffe!

Antifa Ortenau und Alarm Offenburg

Hier der Aufruf aus Strasbourg:

Faschismus tötet. Lasst ihn uns zusammen bekämpfen!

Am fünften Juni haben Aktivist_innen der extremen Rechten Clément Méric ermordet. Er war Gewerkschafter, Student und aktiver Antifaschist. Dieser Mord empört uns und wir revoltieren. Er reiht sich ein in viele Angriffe von Gruppen der extremen Rechten in den letzten Monaten.

Die Situation erfordert deutliche Aktionen, die der Propagierung dieser widerlichen Ideen und Praktiken einhalt gebieten. Heute ist es dringend
geboten, dass wir uns die Straße wieder zurücknehmen bevor die Angst das Lager wechselt.

Ein frankreichweiter Aufruf zu antifaschistischen Aktionen wurde von seinen Genoss_innen für den 23. Juni 2013 in Erinnerung an Clément Méric
veröffentlicht. Wir schließen uns dem Aufruf an und treffen uns am 23. Juni um 16 Uhr auf dem Place Kleber in Strasbourg. Danach gibt es ein antifaschistisches Treffen im Molodoï.

Die Solidarität ist unsere Waffe!

Einige Antifaschist_innen

(Den kompletten Aufruf und weiterführende Links findet ihr hier)

Zweites drittes Treffen der Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

Nachdem unser drittes Treffen am 08.05. wegen einer spontanen Solidaritätsaktion mit der Refugee Bus Tour in Offenburg nicht stattgefunden hat, lassen wir uns natürlich nicht unterkriegen.

Das nächste Treffen der Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau findet am

Donnerstag, den 16.05.2013, um 19 Uhr, im Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, in Offenburg statt.

Das Thema bleibt das vom ins Wasser gefallenen Treffen: Wir wollen gemeinsam den Text „Endlich aus der Nische raus — Wie können wir anarchistische Zusammenhänge vergrößern?“ von W.M. aus der Märzausgabe der Gai Dao lesen und anschließend darüber diskutieren.

Wir freuen uns auf neue Gesichter.

Mit solidarischen Grüßen, eure Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

 

politisierBAR: Info- und Mobiveranstaltung gegen den Nazifackelmarsch am 23.02.2013 in Pforzheim

Am Samstag, den 23.02.2013, wollen wie jedes Jahr Nazis der Bombardierung Pforzheims 1945 gedenken. Dass dieses Gedenken platter Geschichtsrevisionismus ist und sie an diesem Tag ihre menschenverachtende, rassistische und faschistische Propaganda in die Öffentlichkeit tragen wollen, ruft dieses Jahr endlich eine breite antifaschistische Mobilisierung auf den Plan.

Unsere Veranstaltung beleuchtet die geschichtlichen Hintergründe, den geplanten Fackelmarsch der Nazis und informiert über die antifaschistischen Aktionen an diesem Tag.

Der Eintritt ist wie immer frei.

Wann: Samstag, 16.02.2013, 20 Uhr
Wo: Alarmraum, Lise-Meitner- Straße 10, Offenburg

Infos:
Alerta Pforzheim
Fackeln aus!

Veranstalter_innen sind Alarm Offenburg und die Antifa Ortenau.

Es wird am Samstag, den 23.02.2013, einen Zugtreffpunkt am Offenburger Bahnhof geben: 12:45 pünktlich am Haupteingang, Abfahrt 13:02 Uhr, Ankunft Pforzheim 14:25 Uhr.

Suamo tutti antifascisti!

Naziaufmarsch in Göppingen – LÄUFT NICHT!

Am 6. Oktober wollen Nazis in Göppingen wieder demonstrieren, das wäre dieses Jahr dann schon das vierte Mal. Bei solchen Demos werden rassistische und faschistische Inhalte verbreitet, die darauf abzielen Bevölkerungsgruppen auszugrenzen, zu unterdrücken und zu vernichten. Unter dem Schutz der Meinungsfreiheit propagieren Nazis einen gleichgeschalteten Führerstaat, in dem dann keine Meinungsfreiheit mehr gelten wird. Seit 1990 wurden mehr als 200 Menschen durch Nazis ermordet. Die aufgedeckten Morde der rechten Terrorgruppe NSU verdeutlichen einmal mehr die aktuelle tödliche Konsequenz der neonazistischen Ideologie.

Bereits mehrmals versuchten Nazis hier in Göppingen ihre rassistische und menschenverachtende Propaganda mit Kundgebungen unter die Leute zu bringen. Immer wieder schlug ihnen dabei Widerstand entgegen – Ihr letzter Kundgebungsversuch wurde mit vielfältigen und entschlossenen Protesten beantwortet – eine weitere Niederlage. Deshalb mobilisieren die Göppinger Nazis nun zu einem größeren Aufmarsch, bei dem mehrere hundert Faschisten_innen aus verschiedenen Regionen erwartet werden.

Es stößt bei Menschen quer durch die Bevölkerung auf vollkommenes Unverständnis, dass die Kundgebungen der Faschisten_Innen stattfinden dürfen. Wir kommen aus der Region Göppingen und haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam zu handeln. Wir fühlen uns in unseren Pflichten als verantwortungsbewusste Menschen angesprochen und wollen nicht nur von Zivilcourage reden, sondern rufen zu Mut, Einigkeit und zivilem Ungehorsam auf. Wenn die Verwaltung den Nazis Vortritt lässt, wenn die Politiker_innen sich verstecken und wenn Gerichte zustimmen, wollen wir gemeinsam auf die Straßen gehen und uns den Nazis in den Weg stellen.
Eine erfolgreiche Blockade und Verhinderung der Nazidemo ist das Gebot der Stunde. Göppingen darf nicht das Aufmarschgebiet der Faschisten_innen in der ganzen Region werden!

Nehmen wir es selbst in die Hand: Mit friedlichen Sitzblockaden, an denen sich eine Vielzahl von Menschen beteiligen kann, wollen wir nicht nur Zeichen setzen, sondern den Aufmarsch der Nazis stoppen. Solche Blockaden in anderen Städten wie Dresden, Wunsiedel, Lübeck und Köln haben bewiesen, dass es vielen Menschen gemeinsam gelingt, Naziaufmärsche zu verhindern.

Im Zusammenspiel mit unterschiedlichen kreativen und ausdrucksstarken Protestformen werden wir den 6. Oktober zu einem Tag des Zusammenhaltes für ein solidarisches Miteinander machen. Nur wenn viele Ideen und viele Menschen zusammen wirken, werden wir erfolgreich sein.

[Hier geht’s zur Bündnisseite]

Antifa Soli-Fest im Kessel

Am Samstag, den 30. Juni 2012 veranstaltet die Antifa Ortenau ein Antifa Soli-Fest im selbstverwalteten Jugendzentrum Kessel in Offenburg.

Neben diversen musikalischen Darbietungen (Amen 81 aus Nürnberg, Do Läuft’s Crew aus Offenburg, Down On Me aus Offenburg und Breakpete aus Freiburg) erwarten euch Infotische und die legendäre vegane Alarm-Vokü.

Support your local Antifa!

Aufruf: Enough is enough – Gemeinsam gegen Faschismus

Enough is enough – Gemeinsam gegen Faschismus

In den Abendstunden des 1. Oktober 2011 wurde ein junger Antifaschist in Riegel im Landkreis Emmendingen vom einschlägig bekannten Nazifunktionär Florian Stech mit dem PKW angefahren. Der Faschist fuhr mit hoher Geschwindigkeit und zielbewusst in eine Gruppe von AntifaschistInnen, die zu dem Zeitpunkt einen sogenannten Schleusungspunkt für eine Party der Naziszene beobachteten. Diese wurde veranstaltet, um den damals geplanten Naziaufmarsch in Offenburg bzw. Emmendingen zu finanzieren. Der Betroffene schaffte es nicht mehr, sich vor dem mit hoher Geschwindigkeit herannahenden Wagen in Sicherheit zu bringen und wurde durch den Aufprall des PKWs gegen die Windschutzscheibe und über das Fahrzeug geschleudert. Stech flüchtete nach der Tat kurzzeitig, traf allerdings in nächster Umgebung auf Beamte des Staatsschutzes.

Der betroffene Antifaschist wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Freiburger Universitätsklinikum gebracht und lag mehrere Tage auf der Intensivstation. Ein langer Genesungsprozess folgte und rückblickend kann von Glück gesprochen werden, dass unser Genosse von gravierenderen Folgen verschont geblieben ist.

Nur wenige Tage vor der Tat profilierte sich der Täter auf der Internetplattform „Facebook“ mit Beschreibungen von möglichen Formen des Mordes an politischen Gegnern. In einer von menschenverachtenden Äußerungen nur so strotzenden Diskussion schreibt er unter anderem: „Dann kann ich ihn endlich mal die Klinge fressen lassen“, „Die Flachzange klappt zusammen und rührt sich nicht mehr. Dass muss doch ein Gefühl sein, wie wenn man kurz vor dem Ejakulieren ist!“, „Man stelle sich vor, man konstruiere einen riesengroßen Backofen und stecke sie dann rein! Und dann auf 200 Grad erhitzen und zuschauen was passiert.“ In der Diskussion erklärt der Versicherungsmakler Stech weiter, dass er sich eine Situation wünsche, in der er einen politischen Mord als Notwehr tarnen könne.

Für uns ist klar: Florian Stech hatte die Absicht, den jungen Antifaschisten zumindest schwer zu verletzten und nahm auch einen tödlichen Ausgang billigend in Kauf.

Die faschistische Gefahr ist offensichtlicher denn je. Seit 1990 wurden in der BRD mindestens 182 Menschen von FaschistInnen ermordet, die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Erst durch die jüngste Aufdeckung der rechten NSU-Terrorzelle drangen diese Tatsachen an die Oberfläche, viel zu lange wurden sie verschwiegen. Unsere Aufgabe muss es sein, faschistische Aktivitäten zu benennen und auf allen Ebenen zu bekämpfen. Das ist das Mindeste, was wir für die Opfer der alten und neuen Nazis tun können.

Am 18.06.2012 beginnt nun vor dem Freiburger Landgericht in insgesamt neun Verhandlungstagen der Prozess gegen Stech. Die Staatsanwaltschaft klagt ihn wegen versuchten Totschlags und weiterer Delikte an.

Wir werden den Prozess von Florian Stech begleiten und den politischen Charakter seiner Tat betonen. Selbstverständlich werden wir uns dabei nicht auf einen Staat und eine Justiz verlassen, die so oft auf dem rechten Auge blind sind.

In diesem Sinne: Kommt zum Prozess und zu den Kundgebungen. Zeigt euch solidarisch mit den betroffen GenossInnen und lasst uns gemeinsam deutlich machen, dass faschistische Gewalt nicht unbeantwortet bleiben darf.

Achtet auf weiter Ankündigungen zur Prozessmobilisierung.

Kein Fußbreit den FaschistInnen!
Für einen entschlossenen Antifaschismus!

Derzeitige UnterstützerInnen der Solierklärung:

Aktion Bleiberecht Freiburg
Alarm e.V. Offenburg
Anarchistische Gruppe Freiburg
Antifa Ortenau
Antifa Treffen Schopfheim
Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart
Antifaschistische Initiative Freiburg
Antifaschistische Linke Freiburg
Autonome Antifa Freiburg
DIE LINKE. Stuttgart
Die Linke.SDS Freiburg
DKP Freiburg
FAU Freiburg
Gruppe 76 Rastatt/Murgtal
Grüne Alternative Freiburg
Jusos Emmendingen
MLPD Freiburg
Offenes Antifa Treffen (OAT) Freiburg & Region
REBELL Freiburg
Rheinau bunt statt braun
SDAJ Freiburg
SJD Falken Freiburg
Soziokultur Schopfheim e.V. Café Irrlicht
UStA der PH Freiburg
VVN BdA Freiburg
VVN BdA Ortenau

Die UnterstützerInnenliste wird ständig aktualisiert, wenn ihr die Solierklärung auch unterstützen möchtet schreibt eine eMail an: soli-riegel@hushmail.com

Kundgebung: 17.6. | 18 Uhr | Bertoldsbrunnen

Die Verhandlungstage beginnen jeweils um 08:30 im Landgericht Freiburg Salzstraße 17 Saal 4.

Termine:
18.6.
20.6.
22.6.
02.7 | Kundgebung | 8 Uhr | Bertoldsbrunnen
04.7.
05.7.
09.7.
11.7.
12.7.

Die Kundgebungen sind nicht angemeldet!

Weitere Infos: http://riegelsoli.blogsport.de